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Brief Summary ( Dutch; Flemish )

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De blauwvleugelsprinkhaan heeft meestal helderblauwe achtervleugels. In Nederland komt hij vooral in de duinen voor. Daar bewoont hij onbegroeide of met lage vegetatie begroeide duinen. hij zit vaak tussen buntgras, korstmos of open helm. Hij komt voor op Texel, Vlieland en Terschelling. Hij maakt vrijwel geen geluid.
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Brief Summary

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The blue-winged grasshopper usually has bright blue hind wings. In the Netherlands, it is found particularly in the dunes, where it lives among in open sands or dunes covered with low vegetation. It often sits between grey hair-grass, lichens or open marram grass. It is found on Texel, Vlieland and Terschelling. Blue-winged grasshoppers hardly make any noise.
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Saranče modrokřídlá ( Czech )

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Saranče modrokřídlá (Oedipoda caerulescens) je rovnokřídlý hmyz rozšířený po celé Evropě od Španělska až po Skandinávii, žije však například i v Mongolsku.

Nalezneme ji nejčastěji na slunných, kamenitých a suchých místech. Sameček měří cca 15 až 21 mm, samička od 22 do 28 mm. Jsou zbarveny ve všech odstínech hnědé – od světlé až po zcela tmavou, které na jejím těle vykreslují různorodé pruhy a skvrny. Díky barvě a struktuře povrchu těla se dokáží velmi dobře maskovat a bývají k nerozeznaní od kamení či hlíny.

Pod hnědými svrchními křídly se nacházejí spodní křídla, která mají jasnou tyrkysovou barvu, a dávají tak saranči její jméno. Jedná se o velmi živého živočicha – její skoky jsou rychlé a kombinují je i s krátkými lety, při nichž jsou pozorovatelná i spodní, modrá křídla.

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vypreparovaná saranče s viditelnými křídly
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Saranče modrokřídlá: Brief Summary ( Czech )

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Blauflügelige Ödlandschrecke ( German )

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Hinterflügel von Oedipoda caerulescens mit blau-transparenter Färbung und dunkler Querbinde

Die Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens) ist eine Art der Ödlandschrecken (Oedipodinae) innerhalb der Kurzfühlerschrecken (Caelifera). Namensgebend sind die blaue Flügelzeichnung der Tiere sowie ihre Vorliebe für trockene und vegetationsarme Lebensräume.

Merkmale

Die Männchen der Blauflügeligen Ödlandschrecke erreichen eine Körpergröße von 13 bis 23 Millimetern, die Weibchen werden zwischen 20 und 29 Millimeter groß und damit deutlich größer als die Männchen. Der Brustabschnitt (Thorax) ist kräftig und der Hinterleib (Abdomen) relativ schlank. Die Tiere haben lange und schmale Flügel sowie relativ kurze, dafür kräftige Sprungbeine.

Die Grundfarbe der Tiere ist wie bei den anderen Arten der Gattung Oedipoda ein fein bis gröber marmoriertes Graubraun, wobei die Art sehr farb- und mustervariabel ist. Die Farbe kann dabei von einem hellen Grau bis fast schwarz reichen, auch ocker- und rotbraune Färbungen sind häufig zu finden. Es handelt sich hier um eine Anpassung an den Untergrund, die schrittweise bei den einzelnen Larvenhäutungen ausgebildet wird, aber auch erwachsene Tiere sind noch zu einem Farbwechsel fähig. Die Deckflügel und auch die Hinterbeine weisen zwei bis drei breite dunklere Streifen auf, die bei sehr hellen und auch sehr dunklen Exemplaren undeutlicher werden. Das auffälligste Merkmal ist die blau-transparente Färbung der Hinterflügel, die eine dunkle Querbinde enthält. Bei der sehr nahe verwandten Rotflügeligen Ödlandschrecke (Oedipoda germanica) ist diese Flügelzeichnung leuchtend rot. Auch die Schienen (Tibien) der Hinterbeine können eine leichte Blaufärbung aufweisen.

Verbreitung und Lebensraum

Diese Art ist die am weitesten verbreitete Art der Gattung Oedipoda in Europa. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst den gesamten Mittelmeerraum und den europäischen Kontinent bis zu einer nördlichen Verbreitungsgrenze in Norddeutschland, isolierte Populationen gibt es aber noch in Dänemark und Südschweden. Auf den Britischen Inseln ist sie nicht heimisch, nach Osten reicht die Verbreitung möglicherweise bis in die Mongolei. In Deutschland ist sie im Süden häufiger anzutreffen, im Nordwesten fehlt sie in großen Gebieten und ist nur auf sonnenexponierten Flächen zu finden. Im Bereich von Aachen wurde 1987 eine Population auf einer Bergehalde des Steinkohleabbaus entdeckt, in der seit 50 Jahren ein Schwelbrand existiert, der die Halde trocken und warm hält.[1] In der Niederlausitz ist sie ein häufiger Gast auf Heideflächen und im Umfeld der Braunkohlentagebaue bzw. von deren Restlöchern.[2][3][4] In der Schweiz und in Österreich kommt sie lokal vor. Sie ist in ganz Europa geschützt und wird in der Roten Liste der Schweiz und Deutschlands als gefährdet eingestuft.

Die Tiere bevorzugen trockenwarme Kahl- und Ödlandflächen mit sehr spärlicher Vegetation wie sie etwa auf Trockenrasen, in Sandgruben oder Kiesflächen zu finden sind. Manchmal sind sie auch auf sehr kleinen Kahlflecken anzutreffen, diese müssen jedoch durch eine Kahlschneise erreichbar sein, etwa eine Fahrrinne oder einen Sand- oder Trockenstreifen. Sie können durch die Wanderung über diese Schneisen ihren Aktionsradius und Lebensraum sehr stark ausweiten, vor allem im Hochsommer, wo durch vertrocknende Vegetation weitere Kahlflächen entstehen. Bei stabilen Lebensraumbedingungen bleiben sie allerdings sehr ortstreu.

Lebensweise

Wie die anderen Ödlandschrecken ist die Blauflügelige Ödlandschrecke vor allem an das Leben auf dem Boden angepasst und bewegt sich fast ausschließlich gehend fort. Ihre Kletterfähigkeit ist auf das Übersteigen kleinerer Gegenstände beschränkt, vertikale Pflanzenstrukturen erklimmen sie fast nie. Aus dem Grunde meiden sie dichter stehende Vegetation und halten sich auf Kahlflächen auf. Sie können allerdings auch sehr gut fliegen, nutzen dies meistens jedoch nur für Strecken von etwa 10 Metern und landen nach ihren Flügen wiederum auf entsprechenden Kahlflächen. Sie ernährt sich von kleineren Pflanzen auf den Kahlflächen und am Rand derselben. In Fütterungsversuchen wurden keine Nahrungspräferenzen für bestimmte Pflanzen festgestellt, es wurden im Freiland auch Tiere beim Befressen von Aas beobachtet.

Das Fluchtverhalten der Ödlandschrecken ist einzigartig unter den Springschrecken. Sie verlassen sich weitestgehend auf ihre Tarnung durch die Färbung und ducken sich entsprechend als Fluchtreflex auf den Boden statt, wie andere Schrecken, wegzuspringen. Erst bei einer sehr geringen Fluchtdistanz springen sie ab und fliegen einige Meter. Kurz vor der Landung schlagen sie einen scharfen Haken und nach der Landung ducken sie sich erneut in der Nähe von Steinen oder anderen Strukturen. In Experimenten konnte außerdem nachgewiesen werden, dass sich die Ödlandschrecken bevorzugt auf solchem Untergrund aufhalten, der ihrer Färbung entspricht.

Paarungsverhalten und Eiablage

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Weibchen bei der Eiablage

Anders als viele andere Kurz- und Langfühlerschrecken gibt es bei den Blaugeflügelten Ödlandschrecken kein Balzverhalten, welches einer Paarung vorausgeht. Die Männchen produzieren keinen Werbegesang und suchen stattdessen aktiv die Umgebung nach Weibchen ab. Haben sie ein Weibchen gefunden, kann es zu einem kurzen Zirpen kommen, die Regel ist allerdings, dass sich die Männchen einfach zu den Weibchen hinbewegen und diese besteigen. Ist das Weibchen paarungswillig, lässt es dies geschehen, im anderen Fall wehrt es das Männchen mit Tritten ab.

Eine interessante Beobachtung bei dieser Art ist, dass die Männchen offensichtlich nur ein sehr ungenaues Bild vom Aussehen ihrer Weibchen haben. Aus diesem Grund versuchen sie auch, sich mit anderen Heuschreckenweibchen oder auch einfach mit Holzstückchen oder anderen Gegenständen zu verpaaren, die sie auf ihrer Suche finden. Ihren Irrtum stellen sie erst beim Besteigen fest. Es kommt außerdem vor, dass mehrere Männchen gleichzeitig mit einem Weibchen kopulieren wollen und sich dadurch gegenseitig beim Besteigen behindern. Die Weibchen reagieren darauf meistens nach kurzer Zeit mit Paarungsunwilligkeit und wehren die Männchen mit den Hinterbeinen ab.

Die Eier werden kurz nach der Paarung von dem Weibchen im Boden abgelegt, wobei es seinen Hinterleib mit dem Eiablageapparat (Ovipositor) tief in die Erde bohrt. Die Eier überwintern und die Nymphen schlüpfen im Frühjahr des folgenden Jahres. Die Entwicklung verläuft bei den Männchen über vier, bei den Weibchen über fünf Häutungsstadien, wobei sich die Färbung der Haut mit den Häutungen der Färbung des Untergrundes annähert.

Belege

  1. Ralf Rombach: Oedipoda caerulescens (L.) auf einer Bergehalde nordöstlich von Aachen (Orthoptera, Saltatoria, Caelifera). In: Decheniana : Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens. Band 143, 1990, S. 390 (online)
  2. Rote Liste der Heuschrecken Brandenburgs. In: Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg. 8 (1), 1999 (PDF@1@2Vorlage:Toter Link/www.mugv.brandenburg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  src= Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. ; 299 kB).
  3. R. Höhnen, R. Klatt: Vorläufiger Verbreitungsatlas der Heuschrecken Brandenburgs. In: Märkische Entomologische Nachrichten. 1(2000), , S. 1–72.
  4. I. Landeck, D. Wiedemann: Die Geradflüglerfauna (Dermaptera, Orthoptera) der Niederlausitzer Bergbaufolgelandschaft – Ein Beitrag zur Ökologie und Verbreitung der Arten. In: Articulata. 13 (1), S. 81–100.

Literatur

  • Josef Szij: Die Springschrecken Europas. Die Neue Brehm-Bücherei Band 652, Westarp-Wissenschaften, Hohenwarsleben 2004, ISBN 3-89432-910-6.
  • Heinrich Tauscher: Unsere Heuschrecken. Kosmos Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1986, ISBN 3-440-05617-1.
  • Heiko Bellmann: Heuschrecken: beobachten, bestimmen. Naturbuch Verlag, 1993, ISBN 3-89440-028-5.
  • Heiko Bellmann: Heuschrecken. Die Stimmen von 61 heimischen Arten. CD, Amp Europe 2004, ISBN 3-935329-48-2.
  • Siegfried Ingrisch, Günther Köhler: Die Heuschrecken Mitteleuropas. Westarp Wissenschaften, 1998, ISBN 3-89432-461-9.
  • Peter Detzel: Heuschrecken Baden-Württembergs. Ulmer Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-8001-3507-8.

Weblinks

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Blauflügelige Ödlandschrecke: Brief Summary ( German )

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Die Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens) ist eine Art der Ödlandschrecken (Oedipodinae) innerhalb der Kurzfühlerschrecken (Caelifera). Namensgebend sind die blaue Flügelzeichnung der Tiere sowie ihre Vorliebe für trockene und vegetationsarme Lebensräume.

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Oedipoda caerulescens

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Oedipoda caerulescens

The blue-winged grasshopper, Oedipoda caerulescens,[1] is a grasshopper in the genus Oedipoda.

Distribution

This species occurs in Europe, North Africa and Asia.[2] It was recently rediscovered in the Maltese islands.[3]

Morphological description

Oedipoda caerulescens is a medium-sized grasshopper, between 15 and 21 mm for males and between 22 and 28 mm for females. The body coloration varies greatly depending on the substrate on which the animals have developed: reddish brown, gray, yellowish, or even completely dark or bright. The forewings are crossed most often by two or three pale bands, but the most striking characteristic, very visible when the insect flies away, is the bright coloration of the hind wings, a beautiful turquoise highlighted with a black marginal stripe. Furthermore, the posterior femora have a notch on their upper surface. At rest, confusion is possible with other Oedipoda species such as O. germanica.

Ecology

Oedipoda caerulescens frequents dry areas with low and open vegetation: dunes, heathlands, grasslands on sand and sunlit limestone rocks. Many stations correspond to land recently used for human activities, such as coal spoil heaps, quarries and pits, the ballast of railway tracks, etc. It is exclusively a terrestrial insect, and its cryptic coloration often matches its substrate. It presses itself to the ground and remains motionless, and jumps only at the very close approach of danger. A remarkable behavior is the "hook" landing which serves to confuse potential attackers. Thus, the grasshopper lands and swings round to face the direction it has come from. The sudden disappearance of the blue hind wings of the adult makes it difficult for predators to shift quickly enough to a different kind of search to relocate the prey.[4] The female lays her eggs in bare, dry soil. In this species, acoustic emissions are virtually nonexistent. The diet consists mainly of grasses.

Subspecies

  • Oedipoda caerulescens armoricana Sellier, 1948
  • Oedipoda caerulescens caerulescens (Linnaeus, 1758)
  • Oedipoda caerulescens nigrothoracica Görtler, 1948
  • Oedipoda caerulescens sulfurescens Saussure, 1884

References

  1. ^ Linnaeus. 1758. Systema Naturae per Regna tria naturae (10th ed.) 1:432.
  2. ^ [orthoptera.speciesfile.org/Common/basic/Taxa.aspx?TaxonNameID=1103489 Orthoptera Species File (Version 5.0/5.0)]
  3. ^ Sciberras A (2010) Notes on two Orthoptera (Acridoidea) species of the Maltese Islands. Central Mediterranean Naturalist 5(2):73-76. Nature Trust Malta publications.
  4. ^ Kral, K. (2010) Escape behaviour in blue-winged grasshoppers, Oedipoda caerulescens. Physiological Entomology 35:240-248.
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Oedipoda caerulescens: Brief Summary

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Oedipoda caerulescens

The blue-winged grasshopper, Oedipoda caerulescens, is a grasshopper in the genus Oedipoda.

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Oedipoda caerulescens ( French )

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Oedipoda caerulescens est une espèce d'insectes orthoptères de la famille des Acrididae[1]. Il peut être nommé Criquet à ailes bleues, Criquet à ailes bleues et noires, Criquet bleu, Criquet rubané, Œdipode bleuâtre, Œdipode bleue, Œdipode turquoise...

Distribution

Cette espèce se rencontre en Europe, en Afrique du Nord et en Asie[1].

Description

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Oedipoda caerulescens

Oedipoda caerulescens est un criquet de taille moyenne, comprise entre 15 et 21 mm pour le mâle, et entre 22 et 28 mm pour la femelle. La coloration du corps est très variable en fonction du substrat sur lequel ces insectes se sont développés: brun-rougeâtre, grise, jaunâtre, ou même entièrement sombre ou clair.

Les ailes antérieures (ou élytres) sont traversées le plus souvent par deux ou trois bandes foncées alternant avec des zones claires. Mais le caractère le plus frappant, très visible lorsque ce criquet s'envole, est la coloration vive des ailes postérieures, d'un superbe bleu turquoise souligné d'une bande marginale d'un ton noir à brun foncé.

Par ailleurs, les fémurs postérieurs sont pourvus d'un décrochement situé à mi-longueur sur le dessus. Au repos, la confusion est possible avec l'Œdipode rouge (Oedipoda germanica) et avec l'Œdipode aigue-marine (Sphingonotus caerulans), dont les ailes bleues sont dépourvues de bande foncée marginale[2] et dont les fémurs postérieurs sont dépourvus de décrochement sur le dessus.

C'est une espèce mimétique difficile à distinguer au sol, qu'on repère le plus souvent lorsqu'il saute ou en vol.

Écologie

Thermophile, Oedipoda caerulescens fréquente les endroits secs à végétation basse et ouverte : dunes, landes, pelouses sur sable et sur calcaire, rochers ensoleillés.

Beaucoup de stations récentes correspondent à des terrains issus des activités humaines comme les terrils de charbonnage, les carrières et sablières, le ballast des voies ferrées, etc. Il s'agit d'un insecte exclusivement terricole, qui s'avère souvent parfaitement homochrome avec le substrat, d'autant plus que juste avant son atterrissage, il décrit un brusque crochet puis replie immédiatement ses ailes pour échapper au regard. Chez cette espèce, les émissions acoustiques sont quasiment inexistantes: elles se limitent à quelques sons brefs, très discrets, émis par le mâle juste avant l'accouplement[3]. La femelle dépose ses œufs dans le sol nu et sec. Le régime alimentaire se compose essentiellement de poacées (graminées).

Vulnérabilité

Catégorie de l’UICN: LC, Préoccupation mineure.

Systématique et taxinomie

Cette espèce a été décrite sous le protonyme Gryllus caerulescens par Linné en 1758. C'est l'espèce-type du genre Oedipoda.

Liste des sous-espèces

Selon Orthoptera Species File (27 septembre 2018)[4] :

  • Oedipoda caerulescens armoricana Sellier, 1948
  • Oedipoda caerulescens caerulescens (Linnaeus, 1758)
  • Oedipoda caerulescens nigrothoracica Görtler, 1948
  • Oedipoda caerulescens sardeti Defaut, 2006
  • Oedipoda caerulescens sulfurescens Saussure, 1884

Publications originales

  • Linnaeus, 1758 : Systema naturae per Regna tria naturae. dixième édition.
  • Saussure. 1884 : Prodromus Oedipodiorum, Insectorum ex Ordine Orthopterorum. Mémoires de la Société de Physique et d'Histoire Naturelle de Genève. vol. 28, no 9, p. 1-254 (texte intégral).
  • Sellier. 1948 : Matériaux pour un catalogue des Orthoptères et Dermaptères de Bretagne, ler et 2me listes. Bulletin de la Société scientifique de Bretagne. vol. 21 & 22, p. 113-122 & 126-128.
  • Gortler. 1948 : Contributio nova ad faunam Orthopterorum CSR. Acta Societatis Entomologicae Cechosloveniae, vol. 45, p. 56-58.
  • Defaut. 2006 : Révision préliminaire des Oedipoda ouest-paléarctiques (Caelifera, Acrididae, Oedipodinae). Matériaux Orthoptériques et Entomocénotiques, vol. 11, p. 23-48.

Notes et références

  1. a et b Orthoptera Species File, consulté lors d'une mise à jour du lien externe
  2. Michael Chinery, Insectes de France et d'Europe occidentale, Paris, Flammarion, août 2012, 320 p. (ISBN 978-2-08-128823-2), p. 44-45
  3. Heiko Bellmann et Gérard Luquet, Guide des sauterelles, grillons et criquets d'Europe occidentale, Paris, Delachaux et Niestlé, 2009, 383 p. (ISBN 978-2-603-01564-3), p. 232-233
  4. Orthoptera Species File, consulté le 27 septembre 2018
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Oedipoda caerulescens: Brief Summary ( French )

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Oedipoda caerulescens est une espèce d'insectes orthoptères de la famille des Acrididae. Il peut être nommé Criquet à ailes bleues, Criquet à ailes bleues et noires, Criquet bleu, Criquet rubané, Œdipode bleuâtre, Œdipode bleue, Œdipode turquoise...

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Oedipoda caerulescens ( Italian )

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Oedipoda caerulescens (Linnaeus, 1758) è un insetto ortottero della famiglia Acrididae.[1]

Descrizione

Blauflügelige Ödlandschrecke 01 (HS).jpg

Questa cavalletta misura approssimativamente tra 1,5 e 2,8 cm. Presenta una livrea di colore dall'ocra al grigio, altamente mimetica, con tegmine con tre bande trasversali scure molto evidenti. Le ali posteriori sono di colore azzurro brillante.[2]

Biologia

Il periodo riproduttivo corrisponde con la stagione estiva. La deposizione delle uova avviene sul terreno e le ninfe escono nella primavera successiva mutandosi in adulti. Si alimentano di diversi tipi di erba, e sono quindi fitofagi. In Italia è presente anche un'altra specie comune con le ali posteriori rosse invece che azzurre, Oedipoda germanica, di dimensioni maggiori.

Distribuzione e habitat

Questa cavalletta è diffusa nell'Europa meridionale e centrale. Si trova anche in Asia minore e nel Nord Africa.[2]

Si può osservare su terreni aridi e assolati, con vegetazione diradata e sulle pietraie.

Note

  1. ^ (EN) D.C. Eades, D. Otte, M.M. Cigliano e H. Braun, Oedipoda caerulescens (Linnaeus, 1758), in Ortoptera Species File Online. Version 5.0/5.0. URL consultato il 20 settembre 2012.
  2. ^ a b Fontana P., F.M. Buzzetti, A. Cogo, B. Odè, Cavallette, grilli, mantidi e insetti affini del Veneto - Guide Natura/1, Vicenza, Museo Naturalistico Archeologico di Vicenza, 2002, p.436, ISBN 88-900184-3-7.

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Oedipoda caerulescens: Brief Summary ( Italian )

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Oedipoda caerulescens (Linnaeus, 1758) è un insetto ortottero della famiglia Acrididae.

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Mėlynsparnis tarkšlys ( Lithuanian )

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Binomas Oedipoda caerulescens

Mėlynsparnis tarkšlys (lot. Oedipoda caerulescens) – Skėrių (Acrididae) šeimai priklausantys vabzdys (Insecta).

Išvaizda

Patinas užauga iki 21 mm ilgio, patelė - 28 mm. Tai smulkiausia tarkšlių rūšis Lietuvoje. Spalva gali varijuoti nuo tamsiai ar šviesiai pilkos iki rusvos ar rūdžių spalvos. Raštas taip pat varijuoja, patelės kartais būna ir vienspalvės. Užpakaliniai sparnai mėlyni. Nuo, taip pat mėlynus užpakalinius sparnus turinčio, kopinio tarkšlio skiriasi pagal priešnugario priekinėje dalyje esančią ryškia keterą. Kopinių tarkšlių priešnugarėlė su trim raukšlėm, o mėlynsparnių su viena.

Skrisdami skleidžia tarškiantį garsą.

Paplitimas

Gyvena sausose, reta augmenyja apaugusiose vietovėse.

Lokaliai paplites visoje Europoje, tai viena dažniausių tarkšlių rūšių. Tačiau nyksta dėl tinkamų buveinių trūkumo. Įrašytas į Latvijos raudonąją knygą.

Lietuvoje tai taip pat dažniausia tarkšlių rūšis, Pietryčių Lietuvoje ir pajūryje neretas, tačiau neaptiktas Vidurio ir Šiaurės Lietuvoje.

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Mėlynsparnis tarkšlys: Brief Summary ( Lithuanian )

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Mėlynsparnis tarkšlys (lot. Oedipoda caerulescens) – Skėrių (Acrididae) šeimai priklausantys vabzdys (Insecta).

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Blauwvleugelsprinkhaan ( Dutch; Flemish )

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De blauwvleugelsprinkhaan (Oedipoda caerulescens) is een insect uit de sprinkhanenfamilie veldsprinkhanen (Acrididae), onderfamilie Oedipodinae.

Beschrijving

Mannetjes worden 13 tot 23 millimeter, vrouwtjes worden 20 tot 29 mm lang[1]. De kleur is lichtbruin, met onregelmatige donkere of juist lichtere vlekjes. De voorvleugels en poten zijn vaak donker gebandeerd, maar niet altijd. De vrij korte achterpoten zijn erg breed en het lichaam is enigszins gedrongen; de grote ronde ogen zijn duidelijk zichtbaar. Het halsschild is in de lengte gekield, en wordt in het midden onderbroken door een dwarsgroef.

De sprinkhaan dankt zijn naam aan de helderblauwe achtervleugels, die echter in rust niet zijn te zien. De vleugelrand is zwart van kleur. Ook de dijen van de poten zijn blauw gekleurd.

Algemeen

Alleen na een sprong worden de felgekleurde vleugels uitgeslagen en de sprinkhaan kan er niet echt mee vliegen, maar wel tientallen meters mee zweven. Door de grote vleugels lijkt het dier tijdens de vlucht meer op een vlinder dan een sprinkhaan. De felle kleur dient om vijanden als vogels op afstand te houden, als een vogel plots de felle kleur ziet, wil deze een aanval nog weleens staken. Vanwege de goede camouflage is de blauwvleugelsprinkhaan bijna niet te zien als hij op de bodem zit. Een sterk gelijkende soort is de roodvleugelsprinkhaan (Oedipoda germanica), die zich onderscheid door een rode kleur vleugels en er ondanks de verder sterke gelijkenis aan de vleugels makkelijk te onderscheiden is.

Mannetjes zingen niet, alleen bij de balts worden geluiden gemaakt. Net zoals veel andere soorten wordt het geluid gemaakt met de achterpoten, stridulatie genoemd, maar bij deze sprinkhaan is het geluid zo zacht dat het wegvalt tegen andere soorten insecten als sprinkhanen of cicaden in de buurt. Dat maakt het lastig om de soort goed in kaart te brengen, wat bij luidruchtige soorten niet zo moeilijk is.

Voorkomen en habitat

De blauwvleugelsprinkhaan komt in Nederland voor in de duinstreek, op de Veluwe, Zuid-Limburg en in Oost-Brabant[2]. De soort komt in Nederland eigenlijk alleen in stukken met kaal of schaars begroeid zand voor: aan de kust de duinen en in het binnenland heidevelden. In Friesland en Groningen is de soort grotendeels verdwenen[1]. In België is de sprinkhaan op meer plaatsen aangetroffen maar zeldzaam, in België komt de soort ook op veel kalkgraslanden voor. In zijn gehele areaal bestaat de habitat uit schrale, drogere gebieden met een lage begroeiing en veel open plekken, dichte groene vegetatie wordt gemeden. Geschikte plaatsen in de Lage Landen zijn dus duinen, verstuivingen, heidevelden en drogere kalkgronden, naar het zuiden komen daar uiteenlopende biotopen van grindvlakten tot kalere stukken van bergweiden bij. De sprinkhaan is van juni tot oktober te zien en het voedsel bestaat uit planten, vooral grassoorten.

Afbeeldingen

Bronnen, noten en/of referenties

Referenties

  1. a b Roy Kleukers & René Krekels, Veldgids sprinkhanen en krekels, Uitgeverij KNNV, 2004. ISBN 90 5011 193 9.
  2. Waarnemingen in Nederland[dode link]

Bronnen

  • Kleukers R. et al. (2004) 2e herziene druk De sprinkhanen en krekels van Nederland (Orthoptera) EIS Nederland, Naturalis, KNNV Uitgeverij, p. 415, Nederlandse Fauna deel 1 ISBN 9073239516 (NNM)/ 9050111009 (KNNV)
  • Roy Kleukers & René Krekels - Veldgids sprinkhanen en krekels - 2004 - Uitgeverij KNNV - ISBN 9050111939
  • Mark van Veen - Kenmerkengids Sprinkhanen en krekels Website
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Blauwvleugelsprinkhaan: Brief Summary ( Dutch; Flemish )

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De blauwvleugelsprinkhaan (Oedipoda caerulescens) is een insect uit de sprinkhanenfamilie veldsprinkhanen (Acrididae), onderfamilie Oedipodinae.

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Siwoszek błękitny ( Polish )

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Siwoszek błękitny (Oedipoda caerulescens) – gatunek leśnego owada prostoskrzydłego z rodziny szarańczowatych (Acrididae) o palearktycznym zasięgu występowania[1]. Spotykany jest w lasach sosnowych Europy, północnej Afryki i Azji Mniejszej. W Polsce jest gatunkiem pospolitym, rozprzestrzenionym na terenie całego kraju[2], z wyjątkiem Kotliny Nowotarskiej, Pienin i Tatr[3].

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Skrzydła

Jest to szarańczak barwy szarej, żółtej lub brązowej, o niebieskawych skrzydłach. Długość 15–28 mm[4]. Ubarwienie ciała i pokryw zlewa się z otoczeniem, zaniepokojony skacze i ujawnia jaskrawą barwę spodnich skrzydeł.

Występuje od lipca do września. Zasiedla suche, dobrze nasłonecznione[3] miejsca, bujnie porośnięte roślinnością. Żywi się trawami.

Zobacz też

Przypisy

  1. Eades, D.C.; D. Otte; M.M. Cigliano & H. Braun: Orthoptera Species File Online: species Oedipoda caerulescens (Linnaeus, 1758) (ang.). [dostęp 6 października 2010].
  2. Fauna Polski - charakterystyka i wykaz gatunków. Bogdanowicz W., Chudzicka E., Pilipiuk I. i Skibińska E. (red.). T. II. Warszawa: Muzeum i Instytut Zoologii PAN, 2007. ISBN 978-83-881470-7-4.
  3. a b Władysław Bazyluk, Anna Liana: Prostoskrzydłe - Orthoptera. Warszawa: Muzeum i Instytut Zoologii PAN, 2000, seria: Katalog Fauny Polski cz. 17, z. 2. ISBN 83-85192-94-8.
  4. Henryk Sandner: Owady. Warszawa: Państwowe Wydawnictwo Naukowe, 1990. ISBN 83-01-08369-7.
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Siwoszek błękitny: Brief Summary ( Polish )

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Siwoszek błękitny (Oedipoda caerulescens) – gatunek leśnego owada prostoskrzydłego z rodziny szarańczowatych (Acrididae) o palearktycznym zasięgu występowania. Spotykany jest w lasach sosnowych Europy, północnej Afryki i Azji Mniejszej. W Polsce jest gatunkiem pospolitym, rozprzestrzenionym na terenie całego kraju, z wyjątkiem Kotliny Nowotarskiej, Pienin i Tatr.

 src= Skrzydła

Jest to szarańczak barwy szarej, żółtej lub brązowej, o niebieskawych skrzydłach. Długość 15–28 mm. Ubarwienie ciała i pokryw zlewa się z otoczeniem, zaniepokojony skacze i ujawnia jaskrawą barwę spodnich skrzydeł.

Występuje od lipca do września. Zasiedla suche, dobrze nasłonecznione miejsca, bujnie porośnięte roślinnością. Żywi się trawami.

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Blåvingad sandgräshoppa ( Swedish )

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Blåvingad sandgräshoppa (Oedipoda caerulecens)[1][2][3] är en insektsart som först beskrevs av Carl von Linné 1758. Blåvingad sandgräshoppa ingår i släktet Oedipoda, och familjen gräshoppor.[1] Arten förekommer tillfälligt i Sverige, men reproducerar sig inte.[1]

Underarter

Arten delas in i följande underarter:[2]

  • O. c. caerulescens
  • O. c. armoricana
  • O. c. nigrothoracica
  • O. c. sulfurescens
  • O. c. sardeti

Källor

  1. ^ [a b c] Dyntaxa Oedipoda caerulecens
  2. ^ [a b] Bisby F.A., Roskov Y.R., Orrell T.M., Nicolson D., Paglinawan L.E., Bailly N., Kirk P.M., Bourgoin T., Baillargeon G., Ouvrard D. (red.) (28 april 2011). ”Species 2000 & ITIS Catalogue of Life: 2011 Annual Checklist.”. Species 2000: Reading, UK. Arkiverad från originalet den 18 juni 2012. https://web.archive.org/web/20120618223324/http://www.catalogueoflife.org/services/res/2011AC_26July.zip. Läst 24 september 2012.
  3. ^ OrthopteraSF: Orthoptera Species File. Eades D.C., Otte D., Cigliano M.M., Braun H., 2010-04-28

Externa länkar

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Blåvingad sandgräshoppa: Brief Summary ( Swedish )

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Blåvingad sandgräshoppa (Oedipoda caerulecens) är en insektsart som först beskrevs av Carl von Linné 1758. Blåvingad sandgräshoppa ingår i släktet Oedipoda, och familjen gräshoppor. Arten förekommer tillfälligt i Sverige, men reproducerar sig inte.

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Коник блакитнокрилий ( Ukrainian )

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Опис

Довжина тіла 1,5 — 2,8 см. Тіло буре, вохряне, сіре, захисного кольору, що допомагає злитися з ґрунтом. Передня поверхня голови спрямована під прямим кутом до тіла. Посеред передньоспинки йде поздовжній гребінь, перетнутий глибокою борозенкою. На надкрилах невиразні перепаски. Задні крила яскраво блакитні, перед зовнішнім краєм мають темно-буру перепаску. Задні стегна з плямами, їх верхній край має виступ перед вершиною. Задні гомілки голубуваті.[3]

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Коник блакитнокрилий у польоті, видно блакитні задні крила

Спосіб життя

Коник зустрічається на піщаних луках, скелястих схилах, плодючих степових ґрунтах. Можуть мешкати у таких змінених людиною ландшафтах як залізничні насипи чи пісочниці. Травоїдні, проте можуть живитися й трупами комах.[4] Серед переважних харчових рослин в Європі злаки (пажитниця багаторічна, грястиця збірна, пирій повзучий) та трави щавель горобиний і нечуйвітер волохатенький. Імаго трапляються з кінця липня, досягаючи масовості на початку серпня, окремі особини доживають до жовтня. Яйця зимують у піску. В Європі личинки виходять з яєць у травні або на початку червня, залежно від погодних умов. Линяють 4 чи 5 разів.[5]

Поширення

Ареал охоплює широкі простори від Марокко в Північній Африці через усю Європу на північ до Данії та Південної Скандинавії, через Україну, середню й південну смугу Росії, країни Близького Сходу до Південно-Східної Азії.[5]

Значення для людини

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Личинка коника блакитнокрилого добре замаскована на тлі сірого каменю

Сільське господарство

В країнах, де чисельність коника блакитнокрилого висока, він може спричиняти суттєву шкоду сільськогосподарським культурам. Зокрема в Україні личинки та імаго цього виду можуть пошкоджувати пшеницю, жито, овес, багаторічні трави, кукурудзу, тютюн, мак, ефіроносні й лікарські рослини, соняшник, деревні рослини в молодих розсадниках.[1] Є також важливим шкідником сільського господарства на Близькому Сході[6].

Для боротьби з коником використовують інсектициди[1]. Одним з природних ворогів коника є гриб Entomophaga grylli[en], що спричиняє мікоз.[2]

Охорона

Вид занесений у Росії до Червоних книг Московської області та міста Москви[7]. Також є нечастим та вразливим видом у Німеччині.[4] У Швейцарії та Німеччині занесений до категорії «V» (попереджувальний список) Червоних списків, як вид, що все ще в безпеці, але певні фактори можуть призвести до загрози зникнення впродовж 10 років.[5] Втім для Баварії станом на 2016 рік вид було перенесено до 3-ї категорії — «під загрозою»[8]. Спроба реінтродукції виду в Нижній Саксонії зазнала невідачі, проте в 1995—2016 роках вдалося відновити популяцію коника блакитнокрилого в природному заповіднику «Пустище Райнах» (нім. Reinacherheide) у кантоні Базель-Ланд у Швейцарії.[5]

Примітки

  1. а б в Сільськогосподарська ентомологія: Підручник / За ред. Б. М. Литвинова, М. Д. Євтушенка. — К.: Вища освіта, 2005. — 511 с., с. 26-27. ІSВN 966-8081-40-4
  2. а б М. О. Білик. Довідник з біологічного захисту рослин / Харк. нац. аграр. ун-т. –Х., 2016. — 178 с.
  3. Плавильщиков, Н.Н. (1994). Определитель насекомых: Краткий определитель наиболее распространённых насекомых европейской части России. М.: Топикал. с. 89. с. 544.(рос.)
  4. а б Oedipoda caerulescens (Linnaeus, 1758). Orthoptera and their ecology(англ.)
  5. а б в г Baur, Bruno; Thommen, G. Heinrich; Coray, Armin (2017). Dynamics of Reintroduced Populations ofOedipoda caerulescens(Orthoptera, Acrididae) over 21 Years. Journal of Insect Science 17 (1): 10. ISSN 1536-2442. doi:10.1093/jisesa/iew102.(англ.)
  6. D. Rivnay (29 June 2013). Field Crop Pests in the Near East. Springer Science & Business Media. с. 39. ISBN 978-94-017-1544-7.(англ.)
  7. Кобылка голубокрылая. Красная книга Москвы(рос.)
  8. Rote Liste und Gesamtartenliste der Heuschrecken (Saltatoria) Bayerns, 2016(нім.)

Джерела

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Голубокрылая кобылка ( Russian )

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Латинское название Oedipoda caerulescens
(Linnaeus, 1758)

wikispecies:
Систематика
на Викивидах

commons:
Изображения
на Викискладе

NCBI 58615 Images.png Внешние изображения Image-silk.png Голубокрылая кобылка на открытке

Голубокрылая кобылка[1] (лат. Oedipoda caerulescens) — насекомое семейства настоящие саранчовые.

Внешний вид

Кобылка с коренастым телом. Длина тела самца 15-21 мм, самки 22-28 мм. Надкрылья с расплывчатыми темными перевязями. Крылья у основания ярко-голубые с бесцветной вершиной и характерным чёрным рисунком — полосой вдоль наружного края крыла с отходящим из её верхней части радиальным лучом. Задние голени голубоватые, покрыты шипами, основания шипов более светлые. Личинки могут имитировать окраску почвы, на которой они выросли, приобретая чёрный, красноватый или серый оттенок.

Ареал

Степи и лесостепи Евразии, Кавказ, Западная Сибирь, Казахстан, Средняя Азия, Китай.

Подвиды

  • Oedipoda caerulescens armoricana Sellier
  • Oedipoda caerulescens caerulescens
  • Oedipoda caerulescens nigrothoracica
  • Oedipoda caerulescens sulfurescens

Интересные факты

  • Окраска тела и передних крыльев взрослых особей этого вида зависит от цвета почвы, на которой жили личинки.
  • Несмотря на яркий цвет, голубые крылья помогают насекомому маскироваться. В случае опасности кобылка взлетает и демонстрирует хищнику заметные крылья, отвлекая его, после чего, пролетев несколько метров, садится и скрывается на земле, благодаря защитной окраске.

Галерея

  • Oedipoda caerulescens qtl1.jpg
  • Oedipoda caerulescens qtl2.jpg
  • Oedipoda caerulescens qtl3.jpg
  • Oedipoda caerulescens qtl4.jpg

Примечания

  1. Стриганова Б. Р., Захаров А. А. Пятиязычный словарь названий животных: Насекомые (латинский-русский-английский-немецкий-французский) / Под ред. д-ра биол. наук, проф. Б. Р. Стригановой. — М.: РУССО, 2000. — С. 31. — 1060 экз.ISBN 5-88721-162-8.
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Голубокрылая кобылка: Brief Summary ( Russian )

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Голубокрылая кобылка (лат. Oedipoda caerulescens) — насекомое семейства настоящие саранчовые.

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